Jürgen Klinsmann mit den Nachwuchsfußballern (von links) Fabio, Luca und Claudio Mirandola | Foto: Tanja Mirandola KIRCHZARTEN (dan). Wenn Söhne Fußball spielen, dann stehen Väter gerne am Spielfeldrand, um stolz die Leistungen des Nachwuchses zu beobachten. Das ist bei Otto Normalvater so und auch bei Menschen, die Jürgen Klinsmann heißen. Uns so kam es, dass am Samstag beim internationalen U-13-Fußballturnier des Sportvereins Kirchzarten ein doch überraschender Gast am Spielfeldrand stand, der von den anderen Zuschauern bald als Ex-Bundestrainer Klinsmann identifiziert wurde. An dem stark besetzten Turnier in Kirchzarten nahm auch eine Schülermannschaft des FC Bayern München teil, und in deren Tor steht Jonathan, der Sohn des großen Trainers.
Klar, dass die Zuschauer aus dem Dreisamtal voller Interesse zu dem prominenten Gast hinüberspickten. Der machte indes keinerlei Aufhebens von sich selber, konzentrierte sich auf die Spiele seines Sohnes, plauderte auch mal mit einheimischen jungen Kickern und zeigte keinerlei Berührungsängste, wenn sich jemand mit ihm fotografieren lassen wollte. "Total nett und offen", sei der Klinsi, sagt Tanja Mirandola, die Wirtin der Stadiongaststätte in Kirchzarten, die ihre fußballbegeisterten Söhne Fabio, Luca, Claudio und auch den erst zweieinhalb Jahre alten Daniele zusammen mit dem berühmten Fußballer fotografierte. Klinsi war übrigens nicht der einzige Fußballpromi, der am Samstag in Kirchzarten zu sichten war. Auch Bundestrainer Jogi Löw war da und gab Autogramme. In dessen Haus in Wittnau hatten übrigens die Klinsmanns am Wochenende gewohnt.
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Jürgen Klinsmann mit den Nachwuchsfußballern (von links) Fabio, Luca und Claudio Mirandola | Foto: Tanja Mirandola |